Welche Internetanbieter gibt es in Österreich?

Vergleicht man die Zahl der Internetnutzer in Österreich mit jenen in Deutschland, so landen beide Länder auf recht ähnlichen Plätzen um die 85% Anteil an der jeweiligen Gesamtbevölkerung. Interessant wird es jedoch bei einer anderen Zahl. Denn während bei den Nachbarn in Deutschland seit Jahren um einen flächendeckenden Breitbandausbau gestritten wird, wurden hierzulande bereits Tatsachen geschaffen. Die Verfügbarkeit von schnellem Internet liegt in Österreich bei 100%. Diesen Umstand haben wir vor allem der Vielzahl an Internetanbietern zu verdanken, die neue Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt oftmals in Österreich testen. Manchmal zahlt sich eine etwas kleinere Bevölkerung eben aus. Ein anderer positiver Nebeneffekt sind die vergleichsweise niedrigen Preise für Internet und Co. Diese kommen durch die hohe Anzahl an Anbietern und dem daraus folgenden Konkurrenzkampf zu Stande. Doch welche Anbieter gibt es eigentlich und wo liegen deren stärken? Dazu soll es im Folgenden eine kurze Übersicht der vier großen und einiger kleiner Anbieter geben.

A1 Telekom Austria

Das Unternehmen deckt das gesamte Angebot von TV über Festnetz bis zu mobilen Dienstleistungen ab. Dabei kann A1 besonders von seinem sehr gut ausgebautem Netz profitieren, das mit 97% Abdeckung fast alle Österreicher erreicht. Wer bei der A1 einen Anschluss hat, profitiert von unlimitiertem Internet mit einer Download-Geschwindigkeitsspanne von 8 Mbit/s bis zu 100 Mbit/s.

TELEMATICA

Bei TELEMATICA setzt man vor allem auf das Internet. Zwar bietet das Unternehmen als Allrounder auch Telefonie an, jedoch läuft diese im digitalen VoIP-Verfahren. Die Geschwindigkeitsspanne des ebenfalls unlimitierten Datenverkehrs liegt zwischen 8 Mbit/s und 100 Mbit/s.

Tele2

Das schwedische Unternehmen bietet Datengeschwindigkeiten für den durchschnittlichen Nutzer von 8 Mbit/s bis zu 30 Mbit/s. Damit ist es für Onlinegamer zwar eher uninteressant, für die breite Masse der Konsumenten jedoch ausreichend.

UPC Austria

Bei UPC liegt die Geschwindigkeitsspanne zwischen 8 Mbit/s und 150 Mbit/s. Mit seinen Breitbandanschlüssen erreicht das Unternehmen 90% aller Haushalte in Österreich.

Kleinere, regionale Anbieter

Kleinere und regionale Internetanbieter können eine echte Alternative zu den großen sein. Die „kleinen“ überzeugen oft mit „großem“ Service. So ist es zum Beispiel möglich, dass im Internetvertrag ein Computer-Reparaturservice inklusive ist. Auch preislich müssen sich die kleinen Anbieter nicht verstecken. Es lohnt sich also, das Angebot vor Ort einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. In Vorarlberg versorgt beispielsweise die Marke Highspeed aus dem Hause Russmedia mit Datendiensten. In Wien finden sich innonet, telectronic, Akis.at und Wien Energie mit ihrer Marke Blizznet. Innonet ist ebenfalls in Graz aktiv. Hier zusammen mit Westnet und Citycom als Konkurrenz. In Niederösterreich sind auch die Anbieter Kabelplus und Inode auf dem Markt, während in Linz zusätzlich zum vor Ort starken UPC Austria auch die Unternehmen 4ever und eTele Austria.

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Den richtigen Anbieter für die eigenen Bedürfnisse auswählen

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Nachdem geklärt wurde, welche Eckdaten man bei einem Internetzugang beachten kann, sollte zunächst das eigene Ziel gesteckt werden, welches mit einem Zugang zum Internet verbunden wird. Die unterschiedlichen Ansprüche für Geschwindigkeit und Datenvolumen gehen zwischen dem einfachen Mailversenden und dem Konsum von zahlreichen Filmen stark auseinander. Hat man sich festgelegt, kann nun mit der Suche nach einem Anbieter begonnen werden. Das geht, natürlich am einfachsten im Internet. Hier bieten Vergleichsportale einen guten Überblick über Geschwindigkeiten, Datenvolumen und Vertragslaufzeiten. Natürlich ist auch der Preis ein entscheidendes Kriterium. Mit Filterfunktionen auf den Webseiten lassen sich zudem die eigenen Bedürfnisse angeben.

Eine andere Möglichkeit wäre die Internetseiten der jeweiligen Anbieter aufzusuchen. Hier erfährt man beispielsweise, ob gerade besondere Angebote auf dem Markt sind und vielleicht eine Extramöglichkeit zum Sparen vorhanden ist. Allerdings ist der Rechercheaufwand dann natürlich wesentlich größer.
Als dritte Möglichkeit bietet sich der Gang zu einer Verkaufsstelle der jeweiligen Anbieter. Hier lässt sich in einem Beratungsgespräch mit dem fachkundigen Vertreter nicht nur genau planen, welche Anforderungen der Internetzugang erfüllen muss, sondern es besteht die Möglichkeit, im direkten Kontakt auch am Preis noch etwas zu schrauben.

Vom Vertragsabschluss bis zum Surfen

Ist der Vertrag einmal unterzeichnet, kann es unter Umständen Schlag auf Schlag gehen und man ist in wenigen Minuten online. Es kann jedoch auch ein bis zwei Wochen nach Vertragsabschluss dauern, bis man endlich durch das World Wide Web surfen kann. Dieser Unterschied ergibt sich aus den unterschiedlichen Vorbedingungen. Im Idealfall wurde der Telefonanschluss von Ihnen selbst oder Ihrem Vormieter bereits als Internetanschluss genutzt. Am aller Besten beim selben Anbieter. Denn dann ist die Freischaltung eine Sache von wenigen Klicks beim Anbieter. Handelt es sich um einen Anbieterwechsel, so muss der vorherige Anbieter die Leitung erst freigeben, bevor ein neuer Anbieter sie nutzen kann. Kritisch wird es bei stillgelegten Telefonbuchsen beziehungsweise ganz neuen Anschlüssen. Hier muss oftmals ein Techniker ins Haus kommen, der für eine richtige Verdrahtung des Anschlusses sorgt. Wenn die Leitung aber einmal steht, geht alles andere meist von ganz allein.

Internet & Breitbandinternet: Wichtige Infos für Einsteiger

Wer noch keinen eigenen Internetanschluss zu Hause hat, aber mit dem Gedanken spielt sich einen solchen anzuschaffen, der sollte nicht aufs Geratewohl einen Vertrag abschließen. Denn es gibt für unterschiedliche Bedürfnisse auch unterschiedliche Tarife. Wer beispielsweise nur etwas im Internet surft und E-Mails verschickt, der benötigt keinen teuren Vertrag mit großem Datenvolumen. Um etwas Licht in den Dschungel aus Tarifen und technischen Basics zu bringen, soll dieser Beitrag die wichtigsten Fragen beantworten.

Der Weg vom Computer in die weite Welt des Internets

Wenn von Internet die Rede ist, so ist damit im Grunde genommen der Raum gemeint, der bei einer Verbindung von mehreren Computern entsteht. Daher kommt auch die Bezeichnung des Netzes, denn alles ist mit allem verknüpft. Um nun mit dem eigenen Rechner an diesem Netz teilhaben zu können, benötigt man einen Zugang. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Generell wird unterschieden zwischen den sogenannten Breitbandanschlüssen mit einer höheren Datenübertragungsrate und den sogenannten Schmalbandanschlüssen mit einer niedrigeren Rate. Zusätzlich gibt es noch den großen Bereich des mobilen Internets, welcher über Sendemasten läuft.
Zwischen den Servern und Computern im Internet werden also Daten hin und her geschickt. Sie versenden eine E-Mail? Dann wird ein Datenpaket, welches Ihre Mail enthält zum Empfänger geschickt. Sie rufen eine Nachrichtenwebseite auf? Dann wird ein Datenpaket vom Server dieser Webseite zu Ihnen geschickt. Daraus ergeben sich zwei wichtige Bezeichnungen. Der Download oder auch Downstream und der Upload oder auch Upstream. Beide haben oftmals unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wichtig ist zunächst, dass alles was Sie aus dem Internet bekommen, als Download gewertet wird. Alles, was von Ihrem Computer ins Netz geschickt wird, ist Upload.

Die Lastwagen auf der Datenautobahn

Nun wollen wir uns einmal anschauen, was da genau verschickt wird. Die schon angesprochenen Datenpakete bestehen physikalisch aus elektrischen Signalen. Digital bedeutet das für uns, dass eine Information auf ihre kleinstmögliche Ebene heruntergebrochen wird. Diese kleinstmögliche Ebene ist das sogenannte Bit. Ein Bit kann lediglich zwei gleich wahrscheinliche Möglichkeiten angeben. Ob etwas wahr oder falsch ist. Besser bekannt ist das Bit sicherlich auch mit seinen Möglichkeiten 0 und 1. Alles was wir heute am Computer oder anderen rechnergesteuerten Geräten machen können, lässt sich auf diese kleinste Ebene aus Nullen und Einsen runter brechen. Doch zurück zu den Datenpaketen. Die Informationen, die durch das Internet geschickt werden, sind nichts anderes als ziemlich große Bit-Pakete. Von da an geht es in Tausenderschritten weiter. 1000 Bit sind ein Kilobit, 1000 Kilobit (kbit) sind ein Megabit (Mbit) und so weiter. Die Einheit Byte (1 Byte = 8 Bits) gibt es übrigens auch mit ihren jeweils höheren Abstufungen. Jedoch finde diese Einheit eher Verwendung bei der Speicherung von Daten und nicht bei der Übertragung.

Beim heimischen Internetzugang geht es nun also darum, wie viele Daten gleichzeitig, bzw. pro Sekunde, übertragen werden können. Die Schmalbandanschlüsse, zu denen das alte Modem und das darauffolgende ISDN zählen, können bis zu 64 kbit pro Sekunde auf den Weg bringen. Alles darüber gilt als Breitbandanschluss. Die Unterschiede sind jedoch auch hier gewaltig. Technische Neuerungen verbessern ständig die Möglichkeiten, sodass der erste Breitbandanschluss, das ADSL mit 324 kbit/s schon wieder veraltet ist. Schneller wurde es danach mit dem VDSL und Glasfaser. Welche Geschwindigkeiten diese Anschlüsse bieten, werden wir uns in einem späteren Kapitel noch einmal genauer ansehen.

DSL, ADSL, SDSL und VDSL

Das heute weitverbreitete DSL (Digital Subscriber Line) funktioniert immer noch über die Kupferkabel des alten Systems aus Telefonleitungen. Der große Unterschied zu seinen Vorgänger besteht bei DSL im wesentlich größeren Frequenzbereich, der es diesem System erlaubt bis zu 1000 Mbit/s zu übertragen. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede. Zum einen in der Geschwindigkeit zwischen ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) und VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line). Eine andere Unterscheidung wird zwischen dem asymetrischen ADSL und dem symetrischen SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) unternommen. Hier besteht der Unterschied in der Richtung, denn symmetrische Internetzugänge haben bei Downstream und Upstream gleiche Geschwindigkeiten. Umgangssprachlich werden sie auch Standleitung genannt und kommen häufig bei Unternehmen zum Einsatz. Bei den asymmetrischen Zugängen ist der Downstream meistens wesentlich höher als der Upstream. Diese Verbindungen sind eher etwas für den Privathaushalt.

Die nächste Generation der Internetzugänge wird über Glasfaserkabel laufen. Hierfür wird allerdings auch tatsächlich eine neue Infrastruktur nötig sein, die gerade erst im Entstehen ist. Dabei ist der Unterschied relativ leicht erklärt. Herkömmliche Kupferkabel nutzen Stromsignale, um die Nullen und Einsen zu übertragen. Im Glasfaserkabel kann jedoch Licht als Signalgeber genutzt werden. Das erhöht die Geschwindigkeit um ein Vielfaches.

Das große Thema der richtigen Geschwindigkeiten

Mit Geschwindigkeiten haben wir uns bereits etwas auseinandergesetzt. Doch wurden lediglich Zahlen genannt, die heutzutage als sehr langsam zu bezeichnen sind. Das Internet und seine Technologie entwickeln sich rasant weiter, sodass mit Glasfaserkabeln in Zukunft Geschwindigkeiten von über einem Gigabit im Downstream erreichbar sein werden. Das sind eine Milliarde Bits in einer Sekunde.

Doch braucht man eigentlich die schnellste Internetverbindung, die für Geld zu haben und technisch möglich ist? Natürlich nicht. Es kommt immer ganz darauf an, welche Aktivitäten ein Internetnutzer durchführt. Firmen haben beispielsweise häufig Telefon oder Videokonferenzen. Sie lagern riesige Datenmengen in der Cloud, also im Internet, anstatt auf ihren eigenen Rechnern, damit alle Mitarbeiter von überall darauf zu greifen können. Für sie bieten sich Standleitungen mit symmetrischen Systemen an, da sowohl der Downstream als auch der Upstream Leistung zeigen müssen. Ein anderes Beispiel sind Menschen, die Onlinespiele spielen oder sich häufig Filme im Internet ansehen. Hier muss vor allem der Downstream stark sein. Ganz anders sieht es beim durchschnittlichen Surfer aus. Wer nur Mails versendet, auf sozialen Netzwerken surft und Nachrichten liest, dem reichen auch mittlere Geschwindigkeiten völlig aus. Entscheidend bei der Wahl des Internetzugangs ist also auch das eigene Nutzerverhalten.

Weitere Auswahlmöglichkeiten bei Internettarifen

Steht die Art des Zugangs und seine Geschwindigkeit fest, kommt häufig auch die Frage nach der Menge. Sehr selten sind jene Tarife geworden, die nach Verbrauch abrechnen. Lädt man beispielsweise 1 MB aus dem Netz auf seinen Rechner, bezahlt man dafür einen festen Preis. Abgerechnet wird hier pro kleinster Einheit. Die verbreitete Alternative ist hingegen die Flatrate, bei der man einen Grundpreis zahlt und sich keine Gedanken um die Menge des Verbrauchs machen muss. Flatrates, bei denen es unlimitierten Zugang zum Netz gibt, sind zwar heutzutage Standard, jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. Manche Internetanbieter werben mit besonders günstigen Preisen, hinter denen sich dann allerdings Beschränkungen bei der Menge finden. Es kann also sein, dass zum Beispiel nach 50 GB Datenverkehr im Monat Schluss ist, oder die Geschwindigkeit deutlich reduziert wird. Das trifft vor allem bei mobilen Internetverbindungen über das Handy oder Tablet zu. Wer sichergehen möchte, dass der Zugang zum Internet nicht plötzlich eingeschränkt wird, sollte also auf Flatrates achten, die unlimitierten Zugang ermöglichen.

WLAN, LAN-Kabel oder Internet aus der Steckdose?

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WLAN Router gehören heute bereits zum Hausinventar (c)Bigstockphoto.com/187256665/casezy

Das gute alte Telefonkabel führt von der Straße ins Wohnzimmer. Doch was dann? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten die Internetverbindung zum Computer, Laptop oder anderen Geräten weiterzuleiten. Die heute meistgenutzte Möglichkeit ist wohl ein WLAN-Router, der an der Telefonbuchse installiert wird. Dieser überträgt die Signale mittels Funk zu den einzelnen Endgeräten.

Eine andere, etwas aus der Mode gekommene Möglichkeit sind einfache LAN-Kabel, die den Router an der Telefondose mit dem Rechner verbinden. Spätestens aber, wenn man mehrere Geräte betreiben möchte, oder mit dem Laptop gerne mal vom Arbeits- ins Wohnzimmer wechselt, stellen sich LAN-Kabel als ein lästiges Hindernis dar. Jedoch kann es sein, dass die heimischen Wände zu dick für die Funksignale eines WLAN-Routers sind und die Verlegung von Kabeln zu aufwendig wäre. Eine Alternative bietet das sogenannte Powerline oder auch PowerLAN. Hier werden Adapter auf Steckdosen gesetzt, die sich automatisch über die Stromleitungen miteinander verbinden. Da das Stromnetz im Haus bereits verlegt ist, müssen keine Wände aufgemeißelt werden, um in jedem Raum einen Zugang zum Internet zu haben.

Ein kurzer Ausblick in die Zukunft

Doch Glasfaserkabel sind nur ein Teil der Zukunft, wenn auch ein wichtiger Teil. Vieles wird sich in den nächsten Jahren auch ohne Kabel bewegen. Denn die mobile Internetversorgung wird immer besser und schneller. Die nächste Generation des mobilen Netzes wird G5 heißen und hier versuchen Wirtschaft und Politik, die Investoren für Pilotprojekte in Österreich zu gewinnen. In der Vergangenheit brachten solche Anstrengungen auf der einen Seite zahlreiche Arbeitsplätze und auf der anderen Seite gutes und günstiges Internet für die österreichischen Konsumenten. Doch, wenn internationale Mobilfunkfirmen neue Sendemasten auf Österreichs Berge pflanzen wollen, dann muss zunächst einmal ein Glasfaserkabel zum Berg führen. Ohne das läuft es nicht.

Der Glasfaserkabelausbau in Österreich

In Österreich stellt sich die Situation so dar, dass sich alle zwei Jahre die Datenmenge, die im Internet unterwegs ist, verdoppelt. Wie auch bei der Infrastruktur auf der Straße, muss das Netz dringend ausgebaut werden, damit es im Datenverkehr nicht zu Staus kommt. In Österreich geschieht das beispielsweise seit 2009 durch die A1 Telekom Austria, doch der Ausbau kommt nur schleppend voran. Von der Regierung im Bund sind weitere Milliarden angekündigt, um möglichst schnell – gesprochen wird von 2020 – eine flächendeckende Versorgung aller Österreicherinnen und Österreich mit schnellem Internet zu garantieren. Das Projekt nennt sich Breitband Austria 2020.

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